Ausbau der Karriere-Lok - Eure Erfahrungen

  • Hallo,


    mit Erreichen von Karrierestufe 2 erhält jeder Spieler eine Karriere-Lok, die er mit Technologiepunkten upgraden kann. Hier findet ihr eine Anleitung mit den wichtigsten Informationen: [Lobby] Die Karriere-Lok


    Wie habt ihr eure Karriere-Lok ausgebaut? Was würdet ihr Anfängern empfehlen zuerst zu verbessern und welchen Weg weiter zu gehen? Kann man am besten alles gleichmäßig verbessern oder sollte man sich auf spezielle Upgrades konzentrieren?


    Ich bin gespannt auf eure Meinungen.


    Viele Grüße

    Skadi

  • oder sollte man sich auf spezielle Upgrades konzentrieren?

    Ja, sollte man :-)


    Da die Karrierelok erfahrungsgemäß nur in den ersten Epochen richtig reinhaut (außer sie ist super ausgebaut), aber gerade da das Geld noch unglaublich knapp ist, würde ich die Steigerung der Zuverlässigkeit empfehlen. Im Gegensatz zu den anderen Zügen der ersten Epochen kostet die Wartung der Karrierelok Unsummen!


    Meine hat eine Zuverlässigkeit von 100% und kostet mich diesbezüglich keinen Taler mehr.

    Nichts geht wirklich verloren, außer die Fähigkeit, es wiederzufinden (Stephen King).

  • Volle Zustimmung zu Charles, die Wartung ist am Anfang teuer und fällt im Vergleich zu den Schwalben aus dem Rahmen, daher zuerst vordringlich die Zuverlässigkeit steigern. Wenn sie dann auf 100% ist, ist sie einfach nur noch super in Epo 1 und 2.


    Zweitranging erst Zugkraft und Geschwindigkeit ... bei mir hab ich dann aber bald zu den höheren Epochen gewechselt, weil mir auf den Keks ging, dass sie andauernd nicht mitmachen wollte.


    Jetzt ist sie 100% zuverlässig, fährt bis Epo 6, und mit 16 Waggons 115 km/h bei 12 Beschleunigung.

    Damit fährt sie jetzt auch im ES alles mit, bei 16 auch spürbar und ich kann in Ruhe den Rest ausbauen, so wie er kommt.

    Sie ist jetzt eine Lok, um die ich mich nicht mehr kümmern muss, die immer mitfährt, nichts kostet und nun immer langsamer noch besser wird.

    Die meisten hören nicht zu, um zu verstehen, sondern um zu antworten.

    Genau darum ist Lesen in einem Forum so unbeliebt.

  • Für die Liebhaber der Genauigkeit gibt es einen Taschenrechner.


    railnationenginecompare.htm?de&pro

    Success is the ability to go from one failure to another with no loss of enthusiasm.

    Erfolg ist die Fähigkeit, ohne Verlust der Begeisterung von einem Misserfolg zum anderen zu gelangen.

    Успех - это способность переходить от одной неудачи к другой без потери энтузиазма.

    Rail Nation Engine Compare EN DE FR RU

  • Also ich hab es eigentlich genau umgekehrt gemacht. Gut, ich hatte schon Karrierepunkte als die Lok eingeführt wurde, von denen hab ich mir erstmal die Kupplungen gekauft (eher nicht zu empfehlen für Neuannfänger), dann etwa im Verhältnis 3:3:1:1 Zugkraft,Geschwindigkeit, Beschleunigung und Zuverlässigkeit zugekauft. Ich bin auch mit 18 Waggons, 130 km/h, Beschleunigung 10 und Zuverlässigkeit 50 vollauf zufrieden mit der Lok. Aber wahrscheinlich ist eher ein Mittelweg die günstigste Lösung...

    Ich bin verantwortlich dafür, was ich sage, nicht dafür, was du verstehst! :rolleyes:

  • Zweitranging erst Zugkraft und Geschwindigkeit


    so wirklich zustimmen kann ich dem auch nicht, das grade am Anfang zuerst die Zuverlässigkeit wichtig sein soll.

    was nützt es wenn die K-Lok zwar nur wenig Wartung kostet, aber aufgrund von fehlenden Wagen oder Tempo oder Anzug keinen Umsatz macht?

    dann sind auch die niedrigen Wartungskosten keine Hilfe.


    Ich würde da auch erst auf Zugkraft, Geschwindigkeit und Anzug gehen und die Wartung erst später hochheben.

    Wenn eine K-Lok grade am Anfang mit vollem Waggonsatz und sinnvoller Beschleunigung und gutem Tempo hohe Umsätze einfährt, dann bringt das letztendlich mehr Geld, als nur mit höherer Zuverlässigkeit die Wartungskosten etwas kleiner zu halten.


    Wenn ich zuerst nur auf die Zuverlässigkeit gehe, hab ich zwar niedrige Ausgaben in der Wartung, aber auch keine guten Einnahmen, Ergo generiere ich zuerst höhere Einnahmen, dann kann man auch die etwas höheren Wartungskosten locker bezahlen und hat noch deutlich was übrig.

  • Zu den Thema will ich schon seit einiger Zeit was längeres schreibe, hab mich aber noch nicht dazu aufgerafft. Vielleicht nächste Woche.


    Die erste Reihe der Upgrades ist so billig zu haben, dass es sinnvoll ist erstmal jeweils eins einzubauen (Reihenfolge Zugkraft, Beschleunigung, Tempo, Zuverlässigkeit). Aber die Kupplung erstmal ignorieren.


    Dann Zugkraft auf das EP1-Maximum von 7.

    Danach Tempo auf 95 km/h (mit den Werten ist die K-Lok so gut wie der alte Milan).

    Beschleunigung so, dass die Lok in maximal 30 Sekunden auf Höchsttempo ist. Also 4 (Tempo geteilt durch Beschleunigung ist gleich der Zeit für die Beschleunigung auf Höchsttempo). Die Beschleunigung ist der unwichtigste Wert von allen. Da bloß nicht zu viele Punkte investieren. Meine K-Lok fährt 175 km/h und ich hab vorgestern erst die Beschleunigung auf 10 gebracht.

    Bei Zuverlässigkeit reichen erstmal 50%. Die Wartung ist anfangs ziehmlich günstig und wird mit jedem eingebautem Upgrade teurer..Mir wurden beim Stand 15 Waggons, 120 km/h, 5 Beschleunigung und EP4-Kupplung die Wartungskosten zu hoch (hat in EP1 5 Mal soviel wie eine Schwalbe verdient aber die zehnfachen Wartungskosten gehabt). Da hab ich meine K-Lok von 60% auf 100% gebracht.

    EP2-Kupplung irgendwann nach den 7 Waggons und der Zuverlässigkeit. Wie man es grade braucht.

    Dann Zugkraft auf das EP2-Maximum von 11 Waggons.

    Dann EP3-Kupplung

    Dann 120 km/h.

    Dann ist ein guter Zeitpunkt um die Zuverlässigkeit auf 100% zu bringen.

    The post was edited 2 times, last by hilti2: Tippfehler korrigiert^^ ().

  • Akt. Stand:

    Zugkraft 20, Speed 150 km/h, Beschl. 12/20, Zuverl. 85% und alle Waren


    Ich habe mich anfangs an den BLs der Epos 1-3 orientiert und die K-Lok entsprechend ausgebaut. Danach gabs die Waren Upgrades und dann Zugkraft bis 20 und Speed bis 150 (Limit Epo1, reicht mir fürs erste vollkommen) im Wechsel.

    Aktuell mach ich die Zuverlässigkeits Upgrades fertig


    Ich bin zufrieden und für mich war der Weg ok.

  • Es gibt doch einige unterschiedliche Meinungen. Ich fasse mal zusammen:


    • Auf Zuverlässigkeit konzentrieren, da die Wartungskosten im Vergleich zu den Zügen der ersten Epochen recht hoch sind. Zweitrangig Zugkraft und Geschwindigkeit und dann Waren/Kupplung, damit sie auch im Endspiel alles mitziehen kann.
    • Erst auf Zugkraft, Geschwindigkeit, Beschleunigung und Waggons gehen und die Wartung (Zuverlässigkeit) erst später verbessern.
    • Erst jeweils eins ausbauen (Reihenfolge Zugkraft, Beschleunigung, Tempo, Zuverlässigkeit), dabei die Kupplung erstmal ignorieren.
      Danach in der folgenden Reihenfolge:
      Zugkraft auf das Epoche 1-Maximum von 7
      Tempo auf 95 km/h
      Beschleunigung auf 4 (Die Beschleunigung ist der unwichtigste Wert von allen)
      Zuverlässigkeit reichen erstmal 50%.
      Epoche 2-Kupplung irgendwann nach den 7 Waggons und der Zuverlässigkeit. Wie man es grade braucht.
      Zugkraft auf das Epoche 2-Maximum von 11 Waggons.
      Epoche 3-Kupplung
      Geschwindigkeit auf 120 km/h.
      Dann ist ein guter Zeitpunkt um die Zuverlässigkeit auf 100% zu bringen.
    • Erst Orientierung an den Bonusloks der ersten drei Epochen (Bonuslok der Epoche 3 (Isis) Zugkraft 8 Waggons, Geschwindigkeit 130 km/h, Beschleunigung 7, Zuverlässigkeit 85%) . Danach Waren/Kupplung, dann Zugkraft bis 20 und Geschwindigkeit bis 150 (Limit Epoche 1) im Wechsel. Anschließend Zuverlässigkeit.

    Und außer der Reihe (weil nicht für Anfänger geeignet)

    • Erst Kupplung, dann im Verhältnis 3:3:1:1 Zugkraft,Geschwindigkeit, Beschleunigung und Zuverlässigkeit

    Stimmt ihr einer der Ausbauarten zu oder habt ihr eure Karrierelok komplett anders ausgebaut?

  • Und außer der Reihe (weil nicht für Anfänger geeignet)

    • Erst Kupplung, dann im Verhältnis 3:3:1:1 Zugkraft,Geschwindigkeit, Beschleunigung und Zuverlässigkeit

    Stimmt ihr einer der Ausbauarten zu oder habt ihr eure Karrierelok komplett anders ausgebaut?

    Das nicht für Anfänger geeignet war lediglich auf die Kupplung bezogen...den Aufbau der Lok würde ich (bis auf die Kupplung) wahrscheinlich wieder so machen, und die Kupplung wahrscheinlich wenn ich an das jeweilige Waggonlimit für die nächste Epoche komme. In dieser Reihenfolge sollte es auch für Neuanfänger geeignet sein. ^^

    Ich bin verantwortlich dafür, was ich sage, nicht dafür, was du verstehst! :rolleyes:

  • Dann jetzt die Langfassung.


    Erstmal ein wenig darüber wie man die Fahrleistung einer Lok vergleicht. Es gibt eine Kennzahl die im englischen Wiki WSP (Wagon-Speed-Product) genannt wird. Also Anzahl der Waggons mal Höchsttempo. Zeigt am Beispiel Lok 1 mit 10 Waggons und 100 km/h und Lok 2 mit 20 Waggons und 50 km/h ganz gut, dass beide Loks die gleiche Fahrleistung haben. Die schnellere Lok fährt in der selben Zeit einfach zwei Mal. Am gleichen Beispiel kann man aber auch die Schwächen des WSP sehen. Die schnellere Lok muss doppelt so oft beschleunigen und doppelt so oft in den Betrieben die Wartezeit absitzen. Man sollte also nicht nur auf das WSP gucken, weil es Beschleunigung und Wartezeit nicht berücksichtigt. Einer Lok mit vielen Waggons tut einen hohe Wartezeit nicht so weh wie einer Lok mit weniger Waggons.


    Am WSP kann man auch erkennen, dass es im Zweifel besser ist mehr Waggons anzuhängen als die Geschwindigkeit zu erhöhen. In einem Produkt den kleineren Wert zu erhöhen bringt mehr als den größeren Wert zu erhöhen (Beispiel: Bei 5 Waggons und 70 km/h bringt die Steigerung auf 6 Waggons und 70 km/h mehr als auf 5 Waggons und 75 km/h).


    Geschwindigkeit: Neben der Zugkraft der wichtigste Wert zur Erhöhung der Fahrleistung

    Zugkraft: Meiner Meinung nach der wichtigste Faktor zur Erhöhung der Fahrleistung (siehe oben)

    Beschleunigung: "Geschwindigkeit geteilt durch die Beschleunigung ist gleich der Zeit für die Beschleunigung". Finde ich nicht so wichtig und hab es bei meiner Lok immer so gehalten, dass es mir gereicht hat wenn sie in maximal 30s auf Höchsttempo war

    Zuverlässigkeit: Je höher desto langsamer gammelt die Lok. Die Wartungskosten der Karrierelok werden mit jedem Upgrade größer. Zu Anfang kann man die Zuverlässigkeit noch ein wenig vernachlässigen, weil die Wartungskosten nicht weh tun, aber irgendwann ist der Zeitpunkt erreicht wo man 100% Zuverlässigkeit haben will. Allerdings leidet auch die Fahrleistung, so dass man die Zuverlässigkeit nicht komplett ignorieren sollte

    Kupplung: Dazu muss man nicht viel erklären. Muss jeder selbst wissen wann die Kupplung wie weit ausgebaut werden soll



    Nach der langen Vorrede jetzt wie ich meine Lok ausgebaut hab und warum:


    Meine grundsätzliche Überlegung war, dass die Karrierelok mit in Epoche 1 und 2 möglichst stark helfen soll. Denn eine achte Lok in Epoche 1 bringt meiner Meinung nach sehr viel mehr als Lindwurm Nummer 26 (war zu Zeiten des alten Forschungsbaums). Meine Karrierelok sollte erstmal so gut sein wie Falke (4*160=640) bzw alter Milan (6*100=600). Das ist beim EP1-Maximum von 7 Waggons und 95 km/h (7*95=665) soweit. Beschleunigung 4 reichte mir damals. Zuverlässigkeit auf 50% reicht auch. Spätestens dann die EP2-Kupplung, kann aber gern schon eher wenns euch nervt, dass die K-Lok nur EP1-Waren ziehen kann




    Richtig konsequent wäre es gewesen gleich das Tempo auf das EP1-Limit von 150 km/h zu erhöhen, aber das war mir zu extrem. Obiger Stand reichte mir für EP1 erstmal. Der nächste Schritt war es die Zugkraft auf das EP2-Limit von 11 Waggons zu steigern. Dann die EP3-Kupplung.




    Anschließend hab ich die Zugkraft auf das EP3-Limit von 15 Waggons erhöht und irgendwo zwischendrin das Tempo auf 100 km/h erhöht weils ne schönere Zahl als 95 km/h ist.^^ Es folgte der Ausbau auf 120 km/h (die Upgrades für Waggon 16 und 125 km/h kosten gleich viel. Daher die 120 km/h) und EP4-Kupplung. Zuverlässigkeit und Beschleunigung ebenfalls leicht erhöht.




    Das war der Moment wo mir die Wartungskosten in EP1 zu hoch wurden (über $100.000 pro Wartung alle 12h tun in EP1 schon weh). Die Mechanikergutscheine aus dem Loginbonus in EP1 helfen zwar, aber es sind halt nur 3. Deswegen dann die Zuverlässigkeit auf 100%. Anschließend das Tempo auf EP1-Limit von 150 km/h



    Damit war das größte Ziel erreicht und der weitere Ausbau Bonus. Aktueller Stand:




    Edit: Vielleicht ist mein Excel-Sheet für die Ausbaukosten von Interesse:

    K-Lok.zip

    The post was edited 3 times, last by hilti2 ().

  • Das ist einfach viel zu individuell. Gerade die Frage der Kupplung ist schon alleine vom Szenario abhängig. Ein Europaspieler braucht einmal Kupplung nur nehmen und kann 2/3 des gesamten Spiels die KLok einsetzen, wohingegen in Classic und USA ohne Kupplung das Teil ab Epo 3 spätestens unbrauchbar ist.


    Die Wartung halte ich für totalen Käse. Ich habe bei knapp 17k Karrierepunkten ein einziges Mal die Kupplung geforscht. Eine gut ausgebaute KLok fährt 50k die Stunde in Epo 1 im Schnitt. Wenn ich da einmal am Tag zu dem Zeitpunkt 50k für abtreten muss, dann ist das vollkommen geschenkt. Wer nicht straight vor allem anderen so schnell es geht auf 7 Waggons geht, dem ist eigentlich fast nicht zu helfen. Die Repkosten von dem Teil fährt man um ein vielfaches wieder ein. Vor allen Dingen mit Verlaub: Wartung maxen? Meine KLok würde bis heute immernoch mit der minimalen Anzahl an Waggons, der geringsten Geschwindigkeit fahren und die kleinstmögliche Beschleunigung besitzen, wenn ich neben Wartung maxen sowie noch versuchen würde alle Kupplungen zu kaufen. Epo 6 Waren könnte das Teil dann bis heute nicht ziehen, obwohl ich ein Jahr intensiv (und mehr als erfolgreich) spiele. Nur um an den ersten drei Spieltagen die Wartungskosten zu minimieren, wo die überhaupt eine signifikante Bedeutung bei der KLok besitzen, weil danach nebst dem Zug selbst mein Restaurant mit jedem Klick so viel Geld abwirft, dass ich die Lok damit zweimal warten könnte. In Epo 2 wirft meine Lok mit 11 Waggons (mehr habe ich auch noch nicht gekauft), 115kmh und 8 Beschleunigung 1,3 Mio heute ab. Damit dürfte die Lok innerhalb von zwei Tagen mittlerweile so viel abwerfen, wie sie mich die ersten 20 Tage an Wartung gekostet hat.


    Ich kann nur empfehlen Wartung komplett zu vernachlässigen, wenn die Lok jemals irgendetwas zu seinem Spielerfolg beitragen soll, denn neben der Tatsache, dass sie dann kein Geld bringt, bringt Geld noch weniger PP und die sind definitiv geringer, wenn die keine Güter schleppen kann.

    Zugkraft muss so schnell es geht auf 7 gebracht werden. Danach geht einiges in Geschwindigkeit und ein paar Stufen Beschleunigung. Auf Europa reicht es vollkommen die Kupplung für Epo2 Waren zu nehmen. Sobald Geschwindigkeit so viel wie weitere Waggons kostet Waggons auf 11 bringen und dann kann man Geschwindigkeit ins unendliche bringen. Wer an dem Punkt angekommen ist, wird so oder so lange genug dabei zu sein, um es besser zu wissen, was für seine Fahrweise am Besten ist und wird keinerlei Guides mehr an dieser Stelle brauchen.

  • Hatte in Epo 1 und 2 massive Probleme die Kupplung zu erreichen.

    Hab Sie deshalb so getrimmt, das sie allen Epo1 und den meisten Epo2 Loks überlegen ist.

    7 to in epo1 = Die beste Lok.

    Dann bissal Geschwindigkeit.

    Musste dann aber sehr schnell feststellen das ca 70k Wartungskosten unglaublich sind, vorallem in Epo1.

    Baue sie mom auf 100% Zuverlässigkeit.


    Im ES gilt ja: jede Tonne zählt.

    Das muss jeder bissal für sich selber ausmachen, aber meine kann alles fahren. Sie ist bissal langsam mit ihren 85km/h aber je nach dem wie man Spielt und wo man in der PP- Liste landen möchte, kann ich empfehlen sie erst auf epo6 waren zu trimmen, dann den Rest.


    Zugkraft 20. Diesen wert werde ich evtl nie erreichen. Die Geschwindigkeit ist nicht zu vernachlässigen, hilft ja nix wenn die 20to ziehen kann aber nur 50km/h schnell ist. Mit um die 100km/h und einer 10er Beschleunigung :) fährst du dann fast allen davon. Profit (weiss ich aus anderen Zuglisten) unglaublich, vor allem am Anfang. Auf Express heist das 1x Lab Ausbau/ Tag :)


    Hat als Turi auch ungemein Vorteile, da ich auf diesen Servern eigentlich nur die KL laufen hab :D

  • Die Zuverlässigkeit besorge ich auch im Forschungsbaum als letztes oder gar nicht, wenn nicht unbedingt nötig. Ich habe die Ersparnis bei mehreren Modellen und Situationen verglichen, das ist Pipifax. Das Verhältnis ist ungefähr so: Mit dem Waggonupgrade nehme ich pro Stunde 10.000 $ mehr ein - mit dem Zuverlässigkeitsupgrade spare ich am Tag 10.000 $. Inzwischen verzichte ich sogar darauf das Upgrade einzubauen, außer mich stören die Ausrufezeichenkreise. Bis sich das gerechnet hat, habe ich schon längst auf die nächste Lok umgestellt. Ich hab bis jetzt 50 Karrierepunkte in die Zuverlässigkeit investiert.


    Ich mache die Upgrades für die Karrierelok am Anfang einer Runde, solange ich sie vernünftig einsetzen kann und passe das der Situation an. Zugkraft ist fast immer top. Wenn ich viel Kurzstrecke fahre ist die Beschleunigung relevant. Auf langen Strecken eher die Geschwindigkeit. Und dann rechne und beobachte ich eben:

    • Wenn ich für 900 Punkte den 11ten Waggon bekomme, habe ich die Leistungsfähigkeit total um 10% gesteigert (außer ich hätte noch nicht bemerkt, dass sich mehr Waggons negativ auf die Beschleunigung auswirkten)
    • Wenn ich für 900 Punkte die Geschwindigkeit von 95 km/h auf 100 km/h steigere, habe ich nur die Geschwindigkeit nur um etwas mehr als 5,2% gesteigert. Die Steigerung der Leistungsfähigkeit fällt wegen der Wartezeiten und der Beschleunigung geringer aus. Dann warte ich doch lieber, bis ich für 1000 Punkte mit dem 12. Waggon die Leistung noch mal um 9% steigern kann. Den kann ich aber in der 1. Epoche gar nicht nutzen. Vielleicht brauche ich andere Verbesserungen um da die Wettbewerbe abzuräumen.
    • Wenn ich eine Strecke lang für die Beschleunigung auf die Höchstgeschwindigkeit brauche, ist das so wie wenn ich die Strecke konstant mit ha/ber Geschwindigkeit fahre. Bei typischen Kettenfahrplänen, wo ich immer nur eine Strecke bis zum nächsten Betrieb habe, fahre ich dann über die Hälfte der Gesamtdistanz quasi mit halber Geschwindigkeit. Die Beschleunigung macht also schon was aus. Wenn ich die Höchstgeschwindigkeit auf der kurzen Strecke gar nicht erreiche, kann ich mir die Geschwindigkeitsverbesserung in den ... sparen. Das schätze ich eben ab. Leider habe ich noch nicht verstanden, was der Beschleunigungswert rechnerisch überhaupt bedeutet.

    Ich setze die Punkte also da ein, wo sie mir am meisten Leistungssteigerung bringen.


    Euch ist aber schon klar, dass die Entwickler eure ganzen Informationen nur dafür ausschlachten, dass sie wieder alles verstellen (,damit Eure Überlegungen zunichte machen) und das Spiel 'interessant' halten können. :P;):*

  • Hallo,


    da die Lok in den ersten beiden Epochen am meisten bringt, habe ich sie erstmal dafür fit gemacht:

    11 Waggons, Kupplung für Epo 2, hier und da ein paar Pünktchen in Zuverlässigkeit und Beschleunigung und die übrigen Punkte in Geschwindigkeit.

    Ab dann werden die Anforderungen der einzelnen Spieler und Spielweisen all zu individuell, so dass es m.E. keinen Sinn mehr macht, weitere Tips zu geben.

    Mir war die Lok beispielsweise viel zu langsam für das was ich vor habe, weshalb ich bereits haufenweise Punkte in die Geschwindigkeit gesteckt habe, obwohl sie weder die volle Zugkraft hat, noch sämtliche Waren fahren kann.

    (da ich nur winters spiele und dieses erst mein dritter Winter ist, dauert das wohl noch ne Weile)


    Ansonsten stecke ich mit der Entwicklung meiner eigenen Lucky Lok noch mittendrin:

    Zugkraft 12 Wg,

    Geschwindigket 125km/h,

    Beschleunigung Stufe 8,

    Zuverlässigkeit 65%

    Kupplung bis Epo 3


    Die nächsten Entwicklungen werden sein: Kupplung für Epo 4 und danach die Zugkraft schrittweise auf 15 Waggons erhöhen.


    LG, Nina

  • ... Leider habe ich noch nicht verstanden, was der Beschleunigungswert rechnerisch überhaupt bedeutet...

    Die Geschwindigkeit erhöht sich pro Sekunde um diesen Wert.

    Beispielsweise Beschleunigungsstufe 8 (ca 2,2m/s²)

    Start mit 0 km/h:

    nach einer Sekunde fährt die Lok dann 8km/h, nach 2 Sekunden 16km/h, nach 3sec 24 km/h usw.

    also pro Sekunde um 8km/h schneller, bis sie die max. Geschwindigkeit erreicht hat.


    LG, Nina

  • Besten Dank, Nina. :-) Ich verneige mich. :whistling::saint:

    Ganz genau so lässt sich das in den Zugdetails nicht beobachten. Vielleicht gibt es noch eine Abhängigkeit vom Zustand der Lok. Aber es ist wohl genau genug.

    Soll ich dazu jetzt auch noch was vorrechnen?

  • Ich brauche eben etwas das mir nützt, wenn ich die verschiedenen Karrierelokupgradeoptionen vergleichen will.

    Also, wenn meine Karrierelok 60 km/h höchstens fährt und Beschleunigung 1 hat braucht sie 60 sek zum beschleunigen. In dieser Zeit fährt sie im Schnitt mit 30km/h.

    Wenn ich sie auf Beschleunigung 2 hochstufe braucht sie nur 30 Sekunden bis zur Höchstgeschwindigkeit. Sie fährt also nur halb so weit mit durchschnittlich 30km/h. Den Rest der Strecke, den die 1er-Lok mit durchschnittlich 30 km/h fährt, fährt die 2er-Lok doppelt so schnell braucht also nur halb so viel Zeit, dass wären dann 15 Sekunden.

    Für die Strecken, die die 1er-Lok zum Beschleunigen 60 Sekunden braucht, braucht die 2-er Lok also nur 45 Sekunden. Bei einer drei-Waren-Kette in die Stadt spart man da schon eine Minute. Wenn die Lok nur die Baumwolle mal wieder von sonstwoh her holen muss, hat die 2-er zur 1er nur einen 30 Sekunden-Vorteil

    Eine Lok mit Beschleunigung 3 braucht nur 20 Sekunden zur Höchstgeschwindigkeit und hat dann ein Drittel der obigen Strecke zurück gelegt. Die Reststrecke für die die 1er-Lok mit durchschnittlich 30 km/h 40 Sekunden braucht, fährt die 3er-Lok mit doppelter Geschwindigkeit in 20 Sekunden. Insgesamt braucht sie also 40 Sekunden.

    Da ist der Unterschied schon nicht mehr so eindrucksvoll.