• Und damit gehörst du dann auch zu denen, die uns hinterherrennen und uns überhaupt erst zur Megametropole machen ....

    das sehe ich komplett anders,1)ist es der server Nordsee,wo ich nur aus neugier bin um da mal mit zuspielen.2)bin ich da in einer mir unbekannten GS,die eine freie GS ist und wahrscheinlich bei euch ihr ES fahren.jetzt ehrlich soll ich da gegen den wind segeln,und woanders das ES fahren?und somit allein auf weiter flur das ES irgendwo fahren?und so nebenbei gesagt fahre ich bewust in dieser GS,weil mir noch ein GS-sieg für die karriere fehlt den ich sowieso haben wollte.3)kommt in diese ecke wahrscheinlich,von meinen angeschlossenden städten nur Düsseldorf und oder köln ins ES.4)fahre ich sonst nie ein classic-server,weil ich classic wegen den personen nicht mag und meide wie die pest.5)soll ich alles sausen lassen GS-top 1 platz und einselwertung top 10 platz,nur um woanders das ES zufahren?ne ne dies ist ein sonder-server,der von mir in das ungeliebte chassic gespielt wird.und ich erstaunlicherweise sehr gut dabei bin,wo ich garnicht mit gerechnet habe allso wäre ich doch blöde dies alles weg zuwerfen und nicht der masse hinterher zulaufen(wie du sagst).obwohl ich es nicht so sehe,wie gesagt eure 2 städte,sind für mich die einzige möglichkeit das ES zufahren weil ich nunmal in der ecke gestartet bin!allso nix mit euch hinterherrennen,zufälligerweise seit ihr da wo ich auch bin!

  • Das haben wir nicht gesagt, wir haben gesagt, dass nicht alle wandern sollen sondern versuchen in ihren Städten zu fahren, damit es diese MMMs nicht mehr gibt.....

    Leider sagt bzw. motiviert aber RN selbst durch die Karriere und die dort gestellten Aufgaben, das doch alle möglichst viel und möglichst oft "wandern" sollen.


    Hier zeigen die Entwicklungen der letzten Monate sehr deutlich, das die Karriere, die Karrielok und Lobbyaufgaben durchaus auch spürbar nachteilige Auswirkungen auf die Entwicklungen des Spielgeschehens auf den Servern haben.

  • Leider sagt bzw. motiviert aber RN selbst durch die Karriere und die dort gestellten Aufgaben, das doch alle möglichst viel und möglichst oft "wandern" sollen.


    Hier zeigen die Entwicklungen der letzten Monate sehr deutlich, das die Karriere, die Karrielok und Lobbyaufgaben durchaus auch spürbar nachteilige Auswirkungen auf die Entwicklungen des Spielgeschehens auf den Servern haben.

    Wenn es danach gehen würde, müßte ich unbedingt SoE spielen, was mir für die Karriere komplett fehlt. Will ich aber gar nicht.

    Sicher könnte RN andere Anreize schaffen, Belohnungen für die "Verlierer", aber am Ende treffen eben die Spieler die Entscheidung: mitschwimmen oder eigene Wege gehen.

  • Leider sagt bzw. motiviert aber RN selbst durch die Karriere und die dort gestellten Aufgaben, das doch alle möglichst viel und möglichst oft "wandern" sollen.

    Ja aber was können dann die 4 Stamm-GSe dafür? Warum wollen hier so viele, dass man genau die reglementiert? Warum werden wir bei jedem gewonnenen ES niedergemacht?


    wie schon oft gesagt, es ist der falsche Ansatz....

  • Ja aber was können dann die 4 Stamm-GSe dafür? Warum wollen hier so viele, dass man genau die reglementiert? Warum werden wir bei jedem gewonnenen ES niedergemacht?


    dafür können die 4 Stamm GSen sicher nichts.

    und diese "niederzumachen" oder mit Restriktionen zu belegen ... davon bin ich auch ganz weit entfernt, da bin ich absolut bei dir.


    Ich hab hier ja auch schon geschrieben, man sollte, statt Platz 1 zu bestrafen viel mehr die Attraktivität der nachfolgenden Plätze und Städte erhöhen und die Aktivität dort für die Spieler attraktiver machen und mehr belohnen als bisher.

  • Es ist echt interessant, wie sich dieses Thema hier entwickelt hat...

    Ihr habt alle gute Ideen, was RN ändern soll, damit es wieder spannender wird. Aber glaubt ihr da wirklich dran? Selbst dann, wenn es Änderungen gibt, wird es nur eine kurze Zeit dauern, bis sich viele Spieler daran angepaßt haben, ihren Nutzen daraus ziehen ... und alles ist beim Alten.

    Ist es nicht vielleicht eher an uns, die Dinge selbst zu ändern?

    Das ist genau, was mit jeder Software und mit Spielen ganz besonders passiert: die Devs und Progger denken sich was aus, codieren und installieren das und dann kommen die Anwender ... und machen was ganz anderes, was Kreatives, was Schlaues.

    Dann gibt es 2 Sorten von Entwicklern: die einen ärgern sich darüber und steuern mit Neuerungen, Änderungen und Regeln dagegen. Die anderren freut das, wie ihre Software angenommen und kreativ angewendet wird.

    Das hab ich nicht nur bei Warenwirtschaftsprogrammen erlebt, sondern auch bei Spielen für virtuelle Welten und kürzlich, als ich ein Erfassungsprogramm für ne Charity geschrieben hab (in HTML5, PHP und MySQL). Die Cheffin war dauernd da und verlangte Hinweise, Popups, Fehlerverhinderungs-Regeln. Als Ehrenamtlicher darf ich das ignorieren und hatte die Anwender voll und ganz hinter mir. Die liebten das KISS-Prinzip, die lobten die Robustheit und Flexibilität der App (Zitat: "So einfach und schnell und richtig hab ich noch mit keinem anderen Programm arbeiten können.")


    Meine Regel: KISS-Prinzip, die Spieler machen sowieso was draus, was Kreatives. Keine Neuerungen oder Änderungen, die Eingriff nehmen auf die Grundidee, statt dessen Erweiterungen, um die die Kunden/Spieler dann bitten. (Dafür wird man dann auch ordentlich gelobt)

    Travian macht es anders: Es MUSS was Neues, es MUSS Regeln geben ... und wie Saturnin sagt, dann bauen sie die Karriere, die dermaßen viel Einfluss nimmt mit den Aufgaben, Rängen, der Lok und den Punkten, dass das Spiel ein anderes ist, die Ziele gar nicht mehr klar sind.

    Jede Änderung an einem Spiel hat Einfluss auf das, was die Spieler damit machen ... und meist ganz andere, als die Devs wollten ... und dann gibts Mecker.


    Das letzte Jahr hat mich wieder mal bestätigt: als Entwickler huldige ich dem Manager, aber höre auf die Anwender. Ich nicke lächelnd beim Manager und progge das, was die Anwender/Spieler brauchen. Und ja, mir ist klar, dass das für Freelancer oder gar Ehrenamtliche viel einfacher ist, als wenn der Arbeitgeber zum Meeting lädt und sich "not amused" zeigt, weil ein Popup immer noch nicht da ist.


    Und dann lese ich da "macht es uns nach" und baut auch eine MMM auf. Dieser Spruch ist der blanke Hohn. Versucht das mal, sprengt in der nächsten Runde euren Verband und fangt in allen 4 Ecken an. Wenn ich zocken würde, würde ich eine Wette abschließen, daß ihr euch am Ende ALLE in der Mitte trefft. Alles Spekulation. Und dennoch versuche ich gerade, die nächste Runde vorzubereiten ... und wir sind aktuell Tag8/Epo3. Ich warte nicht auf Änderungen von RN. Wir Spieler müssen uns ändern!!!

    Hier mag ich - wieder mal - widersprechen. Eigentlich ist es doch ein Erfolgsrezept: Man schaut sich an, was erfolgreich ist, macht es nach, übt es und macht es dann noch besser. Das passiert im Sport, im Verkauf, in der Industrie, im Internet ... und auch beim Spielen.

    Und auf einigen Servern passiert genau das: es bilden sich Gegner-MMMs, leider reicht die Spielerzahl dann nur für 1 oder 2 (nicht für 10) aber der Anfang ist gemacht. Und wenn dann Brunos Stellschrauben wirken ... ausprobiert haben sie es dann immerhin vorher schon mal.


    Das erfolgreiche Konzept zerschlagen, damit die nicht so erfolgreichen auch mal dran kommen? Ist das eine sinnvolle Idee? Für die, die in RN das Gegenteil von sozialer Interaktion sehen, mag das stimmen. Wer aber Freundschaften geknüpft hat und gelernt hat in einem Verbund für gute Chemie zu sorgen ... denen würde man sagen: OK, hast gewonnen, jetzt verlass deine Freunde und versuch es mal bei den anderen, die bisher nicht gewonnen haben. Es ist eine der Ideen, die hier gerne vertreten werden, aber weil sie das Abwenden von Freunden, das Zerschlagen von Miteinander, bedeuten, mag ich die nicht so.

    Beliebt sein ist eigentlich ganz einfach:

    Man muss nur immer sagen, was die anderen hören wollen.

    Leider liegt mir das so überhaupt nicht.

  • Das erfolgreiche Konzept zerschlagen, damit die nicht so erfolgreichen auch mal dran kommen? Ist das eine sinnvolle Idee? Für die, die in RN das Gegenteil von sozialer Interaktion sehen, mag das stimmen. Wer aber Freundschaften geknüpft hat und gelernt hat in einem Verbund für gute Chemie zu sorgen ... denen würde man sagen: OK, hast gewonnen, jetzt verlass deine Freunde und versuch es mal bei den anderen, die bisher nicht gewonnen haben. Es ist eine der Ideen, die hier gerne vertreten werden, aber weil sie das Abwenden von Freunden, das Zerschlagen von Miteinander, bedeuten, mag ich die nicht so.

    Du kannst sooo schön schreiben... aber vielleicht solltest du alles lesen.

    Ich (wir) spielen seid vielen Runden in der gleichen Besetzung, 4 GS, nicht immer die gleiche Stadt, um eben neue Kontakte auf der Karte zu knüpfen. Wir sprechen nicht gegen dieses Erfolgskonzept, wie du es nennst, nur rennen wir eben nicht hinterher, sondern versuchen (bisher leider vergebens) etwas vergleichbares aufzubauen, was aber extrem schwer ist, bei diesem Massentourismus.

    Ich habe auch gesagt, daß es sicher notwendig ist, etwas zu ändern, um wieder mehr Ausgeglichenheit, Chancengleichheit zu schaffen. Aber selbst wenn RN das Rad neu erfindet, werden wir Spieler es sein, die sehr schnell lernen, damit zu fahren. Der eine besser als der andere ...

    Die "Verlierer" mehr zu belohnen, ihre Anstrengungen zu honorieren ist das Eine. Das wird aber nicht reichen, wenn es diese vielen "Mitschwimmer" gibt. Und sorry wenn ich das sage: du zählst für mich dazu. Nur schön reden ist das Eine ... aber vielleicht sehe ich dich und deine GS ja in der nächsten Runde auf der blauen Seite. :/

  • Genau, Edward, es ist sehr sehr schwer, so etwas aufzubauen.

    Und was du beschreibst, macht doch auch die MMM, die hier oft als Beispiel genannt wird: 4 GSen, die auf verschiedenen Servern in nicht immer gleicher Kombination spielen, sondern oft nur als halbe MMM den Kontakt zu anderen aufbauen.


    Die Randbedingungen aber sind die, dass die Spielerzahl nun mal so ist, dass nur genug für 2 MMMs ist. Und dass Karriere und andere Reglementierungen auch die Aktionen der anderen (und der eigenen) leiten.


    Und ja, ich gehöre dazu. Ich spiele seit Jahren (seit meinem RN-Start) mit den Rams, ich spiele nun auch mit der hier oft genannten MMM und ich spiele immer wieder, derzeit auf 2 Servern, um ANDERES kennenzulernen, um zu vergleichen. Ich spiele da in kleinen, mir bisher unbekannten GSen, oder auf einem mal ganz alleine. Ja, ich gehöre dazu, zu den MMMs, aber ich nehme mir daneben die Zeit, auf 2 von 6 Servern die Alternativen zu erleben, so dass ich mir meiner Meinung sicherer sein kann als wenn ich nur eine Seite kenne. Es gibt also derzeit zwei Server, auf denen ich eben kein Mitschwimmer bin ... nicht so aktiv wie bei den MMMs, aber als Rentner darf man schon mal ne Stunde mehr RN spielen als ein Berufstätiger.


    Ich versteh dich so, dass auch du Änderungen bevorzugst, die von den Spielern kommen, von ihnen selbst aufgebaut werden, in Selbstregie, durch Nutzen der Möglichkeiten und nicht durch Drehen an den Regeln, was bei der Komplexität des Spiels und seiner Anbauten (Karriere) immer auch Nebenwirkungen hat, die weder Anbieter noch Spieler mögen.

    Beliebt sein ist eigentlich ganz einfach:

    Man muss nur immer sagen, was die anderen hören wollen.

    Leider liegt mir das so überhaupt nicht.

  • Ich versteh dich so, dass auch du Änderungen bevorzugst, die von den Spielern kommen, von ihnen selbst aufgebaut werden, in Selbstregie, durch Nutzen der Möglichkeiten und nicht durch Drehen an den Regeln, was bei der Komplexität des Spiels und seiner Anbauten (Karriere) immer auch Nebenwirkungen hat, die weder Anbieter noch Spieler mögen.

    Genau das versuchen wir seid vielen Runden. In Eigenregie. Setzt aber viel Kommunikation voraus, die leider immer weniger wird. Auch ein Ergebnis des WB-Charakters des Spiels (meine Meinung).

    Ich mag Spieler, die "kämpfen", nicht aufgeben und weiter versuchen, etwas aufzubauen, die gegen den Strom schwimmen, auch wenn das verdampt schwer ist. Ich würde gerne mal mit Jemily fahren, einfach nur, um zu sehen, wie sie es geschafft hat, so etwas hinzubekommen... Ich kenne Reinhold aus meiner SoE-Testphase, finde nicht alles gut (muss ich auch nicht), was er macht, aber schätze seinen Charakter.

    Was ich eben nicht mag, sind die "Mitschwimmer", die keinen eigenen Plan haben, keinen Ehrgeiz ... oder wie erklärst du mir euren Wechsel von Boston nach Dallas mit allen (4!!!) GS? Wahrscheinlich braucht ihr paar Punkte für eure Karriere. Das mag legitim sein (Ausnutzen der Rahmenbedingungen des Spiels), macht doch aber keinen Spaß. Ich werde euch an dieser Stelle noch nicht zum Sieg gratulieren, was aber sehr wahrscheinlich ist, weil wir eben unsere Möglichkeiten voll ausnutzen werden.

    Und am Ende wird leider wieder die Masse gewinnen. Und ich werde vor meiner Stadt den Hut ziehen, wenn wir bis zur letzten Ware alles gegeben haben.

  • Genau das versuchen wir seid vielen Runden. In Eigenregie. Setzt aber viel Kommunikation voraus, die leider immer weniger wird. Auch ein Ergebnis des WB-Charakters des Spiels (meine Meinung).

    Ich mag Spieler, die "kämpfen", nicht aufgeben und weiter versuchen, etwas aufzubauen, die gegen den Strom schwimmen, auch wenn das verdampt schwer ist. Ich würde gerne mal mit Jemily fahren, einfach nur, um zu sehen, wie sie es geschafft hat, so etwas hinzubekommen... Ich kenne Reinhold aus meiner SoE-Testphase, finde nicht alles gut (muss ich auch nicht), was er macht, aber schätze seinen Charakter.

    Was ich eben nicht mag, sind die "Mitschwimmer", die keinen eigenen Plan haben, keinen Ehrgeiz ... oder wie erklärst du mir euren Wechsel von Boston nach Dallas mit allen (4!!!) GS? Wahrscheinlich braucht ihr paar Punkte für eure Karriere. Das mag legitim sein (Ausnutzen der Rahmenbedingungen des Spiels), macht doch aber keinen Spaß. Ich werde euch an dieser Stelle noch nicht zum Sieg gratulieren, was aber sehr wahrscheinlich ist, weil wir eben unsere Möglichkeiten voll ausnutzen werden.

    Und am Ende wird leider wieder die Masse gewinnen. Und ich werde vor meiner Stadt den Hut ziehen, wenn wir bis zur letzten Ware alles gegeben haben.

    du hast was schönes gesagt,genau das ist auch mein ding.(ich mag auch nicht mitschwimmen)beispiel broadway da hätte ich es leicht,sehr leichter um den sieg zuspielen(persönlicher sieg einselwertung)wahrscheinlich auch viel viel leichter stadt und regionssieg.aber genau das will ich nicht,weil ich nicht mitschwimmen will.auf GG habe ich aufgehört zuspielen,weil da das verhältnis rot/blau auch nicht mehr stimmt.und auf der roten seite mag ich nicht spielen.Edward nun was persönliches,wir kennen uns schon länger denn ich habe mal auf zylinderkopf in deiner GS Red Bull gespielt.damals wurde es mein erster einselsieg.auf SoE habe ich versuchsweise gespielt,auch wegen der karriere ist aber nicht mein ding.allso meide ich SoE.

  • So, die beiden Endspiele sind vorbei. Hier die Ergebnisse:


    DE1: Dauer 21 Stunden, wobei die Siegerstadt 2,5 Stunden später gestartet ist, also 18,5 Stunden haben die nur gebraucht. Bei Anwendung der Formel hätten sie 82% mehr Liefermenge. Wäre die Dauer auch 82% länger, wäre es auf 36 Stunden rausgelaufen. Aber das könnte in echt länger sein, falls man durch die Änderung eine Ware nicht in einer Stunde schafft und es dann umso schwerer wird. Andererseits sinkt der Verbrauch, wenn es länger geht.


    Stadt Spieler Waren
    Volkoog
    Talfurt
    Neunleben
    Trilefeld
    Mönchen
    Mühlaip
    Untersee
    Knuffingen
    Essbach
    Wittun
    368
    295
    193
    176
    236
    203
    195
    119
    74
    233
    49
    23
    17
    11
    10
    5
    5
    5
    2
    1


    Mit der Änderung wäre es immernoch deutlich für Volkoog ausgegangen. Neunleben wäre aber auf 23 Waren gekommen und hätte Talfurt fast erreicht (26). Trilefeld auf Platz 4 wäre auf 16 (statt 11 Waren gekommen).



    PT1: Dauer 32 Stunden, Siegerstadt ist 9,5 Stunden später gestartet, also 22,5 Stunden gebraucht. Bei Anwendung der Formel hätten sie 39% mehr Liefermenge gehabt. Das Endspiel hätte theoretisch 41 Stunden gedauert.


    Stadt Spieler Waren
    Venda das Pulgas
    Castelo-d'O
    Memoria
    ...
    193
    118
    60
    49
    28
    7


    Mit neuer Formel wäre es


    Venda 49

    Castelo 36

    Memoria 13


    ausgegangen (theoretisch)




    Ich beobachte weiter. COM 1 ging heute ins Endspiel.



    Zwischenfazit:


    - Dauer würde moderat wachsen (auch wenn die Hochrechnung hier nicht stimmen muss und die Dauer eher stärker steigen wird meiner Meinung nach)

    - Die Sieger waren sehr klar und würden sich auch nicht ändern. Es waren in beiden Fällen die Metropolen mit den meisten Spielern. Die kleineren Metropolen würden mit der Änderung ein paar Waren mehr schaffen.

  • Kurzes Zwischenfazit meinerseits zu diesen Daten :


    Die zweit Platzierten wären also nur länger hinter der für sie unerreichbaren Karotte vor dem Eselskarren gelaufen.


    Noch länger Frust.....

  • Ich stelle die Frage nochmal bzw. ein bisschen anders:


    Wäre es möglich, die Formel stärker an die aktiven Fahrer anzugleichen und weniger an das Stadtlevel?

    Denn solange das in hohem Maß in die Berechnung der zu fahrenden Menge eingeht haben Städte mit vielen Fahrern automatisch größere Chancen, weil die Pro-Kopf-Tonnage einfach kleiner ist und ihr erreicht nur (wie Blubalu es so schön ausdrückte) "dass der zweite noch länger hinter der unerreichbaren Karotte vor dem Eselskarren läuft".

  • Zwischenfazit:


    - Dauer würde moderat wachsen (auch wenn die Hochrechnung hier nicht stimmen muss und die Dauer eher stärker steigen wird meiner Meinung nach)

    - Die Sieger waren sehr klar und würden sich auch nicht ändern. Es waren in beiden Fällen die Metropolen mit den meisten Spielern. Die kleineren Metropolen würden mit der Änderung ein paar Waren mehr schaffen.


    sei nicht böse, Bruno_BF

    aber wenn dies das Fazit aus hier über 400 Posts zum Endspiel sein soll, dann haben die allermeisten hier wohl ihre Ideen und Gedanken völlig umsonst aufgeschrieben.


    Dein Fazit zeigt mir zumindest, das nur das drehen an einigen kleinen Stellschrauben im Endspiel völlig am Kern der Sache vorbeigeht und grad gar nichts relevantes positiv ändert.


    Es zeigt eigentlich, das es nach gut 6 Jahren nun doch viel mehr mal Zeit für eine grundlegende komplette Überarbeitung des Abschlusses einer Spielrunde wäre.

    Das kann was komplett neues sein und durchaus auch etwas je nach Szenario anderes.


    Irgendjemand hatte das hier gestern oder heute schon sehr treffend beschrieben ... ihr habt über die 6 Jahre die Spielrunde mit den 6 Epochen schon extremst verändert gegenüber der Anfangszeit ... da kamen über all die Jahre schon so viele Veränderungen und Ergänzungen im Spieldesign, das der Poster zu Recht schrieb, das das heutige RN über die Epochen schon kaum noch was mit dem RN der ersten 1-2 Jahre zu tun hat.

    Das Endspiel dagegen ist (bis auf kleine Stellschrauben) fast unverändert geblieben, profitiert aber inzwischen von so extrem vielen zusätzlichen Werkzeugen, Mitteln und zusätzlichen Funktionen und Paketen, das es sich eben in seinem Ablauf und Charakter dennoch völlig (und eher zum Nachteil) verändert hat.


    Mein Fazit wäre ... macht baldmöglichst mal einen Ideenwettstreit für einen grundlegend überarbeiteten neuen Rundenabschluss, gerne auch je nach Szenario unterschiedlich.

    Und dann könnte man sich dran machen die interessantesten Ideen dazu umzusetzen, statt nur kurzfristig kleinen Stellschrauben zu drehen.

    Wie man sieht, verändern die gar nix mehr am Kern der Sache.

  • Würde ich jetzt ausschließlich als PP-Spielerin denken: Klasse, macht es so, dadurch kann ich mehr PPs abgreifen.

    Aber als "nur" RN-Spielerin, die doch nicht nur an sich denkt, muss ich sagen, dass diese Änderungen das eigentliche Problem nur verstärken. Es ist der falsche Lösungsansatz.

    Eigentlich ist doch die Länge des ES nicht ausschlaggebend, sondern vielmehr die zu starken Metropolen mit vorhersehbaren ES-Siege die Frust und das Gefühl von langweiligen ES vermitteln.

  • Wir sind uns ziemich einig, und dennoch gibt es kleine Unterschiede, was keinen von uns beiden überflüssig macht.

    Was ich eben nicht mag, sind die "Mitschwimmer", die keinen eigenen Plan haben, keinen Ehrgeiz ...

    Hier erlebe ich einfach, dass es natürlich Mitschwimmer gibt. Aber was ich sowohl bei den Rams wie auch bei der hier immer wieder beschriebenen MMM erlebe ist die gute Teamarbeit. Man NUTZT die Unterschiede. Da gibt es die Alpha-Tiere, die gut führen können, da gibt es die Vermittler, die Streit schlichten, da gibt es die Rechenkünstler, die nicht nur im ES die vielen taktischen Rechenaufgaben lösen, blitzschnell, und es gibt die Erklärbären, die sich der Neuen annehmen und die Lehrlinge im Spielen und später im Ansagen ausbilden. Und es gibt auch die Klassenclowns, die Animateure, die den Spaß in News und Chats bringen, oder die, die Running Gags erzeugen und viele viele mehr.

    Du sagst, es ist Kommunikation. Das stimmt. Aber es braucht viel mehr Skills, unterschiedliche Skills, die sich gegenseitig respektieren und ergänzen und eine Gruppe von 100 Menschen zusammenzuhalten ... und plopp ... taucht ein Mitschwimmer aus dem Wasser auf und bringt seine Spezial-Skills in die Lücke ein, die noch offen war.

    Viele der Menschen, die in so einem Team spezielle Fähigkeiten einsetzen, sind von außen nicht erkennbar, aber das Team kennt sie.


    Ich würde gerne mal mit Jemily fahren, einfach nur, um zu sehen, wie sie es geschafft hat, so etwas hinzubekommen...

    Das kann ich nur empfehlen. Tu es, ob auf Broadway, Grand Canyon oder Stellwerk, es lohnt sich.


    oder wie erklärst du mir euren Wechsel von Boston nach Dallas mit allen (4!!!) GS? Wahrscheinlich braucht ihr paar Punkte für eure Karriere.

    Da bin ich jetzt etwas verwirrt, wen du da meinst. Mit den Rams hab ich oft in Boston gespielt, beim ersten Mal haben wir das ES gewonnen, weil uns da oben in der Ecke niemand erst mal ernst genommen hat .. da waren wir der unbekannte Underdog ... das war vor vier oder fünf Jahren.

    Später haben wir in Boston gespielt als Erholung, in der Sommerpause, wenn eh die meisten weg sind.


    Aber interessanter war für uns der Kampf an der Grenze, mehr Aktion, weniger Ausruhen, weniger Profitphasen ... darum waren wir nur sehr selten in Boston. Das gilt für die Rams ... mit Jemily war ich noch nie in Boston.

    Beliebt sein ist eigentlich ganz einfach:

    Man muss nur immer sagen, was die anderen hören wollen.

    Leider liegt mir das so überhaupt nicht.

  • aber wenn dies das Fazit aus hier über 400 Posts zum Endspiel sein soll, dann haben die allermeisten hier wohl ihre Ideen und Gedanken völlig umsonst aufgeschrieben.

    Und genau das habe ich gemeint.

    Ihr könnt Ideen haben, so viele ihr wollt, es wird sich nichts ändern. Die aktuellen Änderungen, die Bruno ins Auge gefaßt hat, würden es zwar enger (schmunzel) machen, aber nichts am Ausgang ändern.

    Ich weis nicht, ob ich mich darüber freuen soll, als 1. Verlierer 6 Waren mehr geschafft zu haben oder "hey leute: wir haben Block 3 gesehen". Was soll der Quatsch?

    Aber 368 dürfen von sich behaupten: WIR haben gewonnen.

    Es zeigt eigentlich, das es nach gut 6 Jahren nun doch viel mehr mal Zeit für eine grundlegende komplette Überarbeitung des Abschlusses einer Spielrunde wäre.

    Das kann was komplett neues sein und durchaus auch etwas je nach Szenario anderes.

    Das hätte mal was.

    Und dann fang ich doch mal SoE an (wegen der Karriere) und hab ein völlig anderes ES... coole Sache.


    Mein Fazit: ändert das Belohnungssystem für die Karriere (und damit meine ich keine "Bestrafung" für die Sieger), von mir aus schafft die VA ab, beschneidet den Olymp etc. ... aber fangt an, auf die Spieler zu hören und nicht an euren Profit zu denken ... denn der wird irgendwann gegen 0 gehen ... und dann?

  • Mach mal das gleiche mit den alten Olymp Werten

  • Ein komplett neues Endspiel ist kurzfristig (und höchstwahrscheinlich mittelfristig) nicht umzusetzen, deshalb versuche ich etwas mit minimalem Aufwand zu machen, was die Sache etwas spannender und gerechter gestaltet. Die Spieleranzahl wird bei Passagieren und auch Wahrzeichen einbezogen. Im normalen Spiel in den Verbrauch, aber der spielt im Endspiel keine große Rolle. Deshalb ist die Anpassung der Liefermenge an die Spieleranzahl für mich logisch. Auch wenn das jetzt nicht alles ändern wird. Das ist auch nicht gewollt. Gute Teams sollen weiterhin die beste Chance auf den Sieg haben.


    Es gibt aber durchaus schon Ideen für andere Endspiele, auch je nach Szenario mit anderen Regeln. Aber aktuell sind Dinge wie z. B. HTML5 wichtiger. In Zukunft werden wir ein paar Experimente mit den Endspielen starten.


    Endspiele mit weniger Metropolen sind eine Idee, die es bei uns auch gibt. Gerade für kleinere Länder interessant.


    Auch die Abhängigkeit der Liefermenge vom Level ist ein Streitthema, das es schon immer gibt. Mir gefällt dieses Taktieren in Epo 6 auch nicht besonders und eigentlich ist es ungerecht. Auch hier haben wir Experimente vor.


    Alles was in die Richtung geht, man darf nur in einer Metropole spielen, wird es in den bestehenden Szenarien nicht geben. Wir wollen niemandem etwas verbieten. Aber es könnte z. B. ein Szenario geben, in dem man die Stadt nicht wechseln kann, oder wo der Stadtsieg das Hauptziel ist. Wer weiß ;-)