Motivation am Montag #4

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    Quote

    Lass die Angst vor dem Scheitern nicht größer sein als die Lust auf das Gelingen.

    -Robert Kiyosaki-


    Zu Beginn meiner Karriere hatte ich wirklich Angst davor, Fehler zu machen. Ich wollte meinem Chef zeigen, dass ich ein perfekter Mitarbeiter bin. Inzwischen weiß ich, dass Fehler notwendig sind um erfolgreich zu sein: man lernt aus jedem Fehler und bevor man Erfolg hat, kann es viele Misserfolge geben.


    Was war dein größter Fehler und was hast du daraus gelernt?


    Schöne Grüße

    Adam Peters

  • Ja, es ist oft die Angst vor dem Scheitern, die verhindert, dass man Dinge tut, ja, dass man sie nicht mal ausprobiert.

    Und unser Gehirn liefert sofort Ausreden, Entschuldigungen, Erklärungen.


    Selbst dieses Forum ist ja nicht ganz frei von dieser Angst:

    - "Wenn wir einen Termin sagen, was passiert, wenn wir den nicht halten können?"

    - "Wenn wir das erlauben, gibt es Chaos."

    - "Wenn wir den Kunden zu viel Transparenz gewähren, werden sie das ausnutzen."


    So viele gute Ideen bleiben unversucht, weil man vorher glaubt zu wissen, dass sie scheitern.

    Und dieser Glaube ist meist einfach nur Angst vor dem Misserfolg.


    Auch ich hatte diese Angst zu Beginn Dann habe ich gelernt, mehr Mut zu haben und hab Projekte übernommen, die hoffnungslos verkorkst waren.

    In denen die Angst vorherrschte, zu versagen, die Deadline nicht zu schaffen. Aber mit etwas Mut, haben wir sie dann alle geschafft ...


    In die gleiche Richtung geht, was mir ein Millionär auf den Weg gab: "Blamire dich täglich!"

    Nur, wenn du bereit bist, die Blamage einzustecken, den Fehler zu machen ... kannst du lernen. Und nur wenn du den Mut hast, die Blamage zu erleben, hast du überhaupt die Chance zu erleben, dass dein Plan richtig gut ist.

    Lass die Menschen getrost glauben, du hättest dich blamiert, hättest einen Fehler gemacht, hättest versagt ... lass sie lachen, denn derjenige, der aus dem Test lernt, wie es richtig geht, bist du, nicht die Spötter und Lacher.

    Beliebt sein ist eigentlich ganz einfach:

    Man muss nur immer sagen, was die anderen hören wollen.

    Leider liegt mir das so überhaupt nicht.